Edelstahltrinkhalm statt Plastiktrinkhalm

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So simpel kann es sein, Plastikmüll zu sparen. Trinkhälme sind bei Kindern sehr beliebt und man muss darauf auch nicht verzichten. Wiederverwendbare Trinkhälme sind keine Wegwerfartikel, sondern halten bestenfalls ein Leben lang. Im Falle einer Entsorgung kann Edelstahl auch immer recycelt werden. Einmal kaufen, ewig nutzen, schick und schnell zu reinigen, die Edelstahlvariante ist fast zu einfach um sie nicht im Besteckkasten zu haben.

 

Produkttest: MadeSustained Edelstahltrinkhälme von Natürlich Familie*

Die Trinkhälme von MadeSustained kommen in einer recycelten Kartonverpackung und enthalten zwei gekrümmte (Länge: 21cm, Ø 0,5cm) und zwei gerade Trinkhälme (Länge: 21,5cm, Ø 0,5cm) sowie eine Reinigungsbürste.

IMG_20170518_164020972Material: Edelstahl (rostfrei, lebensmittelecht, hygienisch und geruchsneutral), für die Spülmaschine geeignet.

Wir besitzen keine Spülmaschine, somit reinigen wir sie einfach mit etwas Öko-Spülmittel und der tollen mitgelieferten Bürste. Klappt sehr schnell und einfach.

Herstellungsland: China.

Preis: Für 14,95 € bei Natürlich Familie *

Sollte das Kind noch zu klein fürs Halmtrinken sein, kann man seinen selbstgemachten Smoothie auch wunderbar in der Squeasy Quetschflasche mit dem Kind teilen.

*Diese Links enhalten Affiliate Links, ich bekomme einen kleinen Prozentanteil wenn ihr über den Link tatsächlich etwas kauft. Für euch enstehen keine Mehrkosten und der Blog „Stoffwindelguru“ darf weiter für euch wachsen und Berichte schreiben! DANKE! 

Sandwichwrap statt Alufolie

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Selbstgemachte Sandwiches sind was tolles: Viele leckere, bunte Sachen aufeinander gestapelt und zwischen zwei frische Brotscheiben gepresst. Für unterwegs eigentlich ideal, wäre da nicht der Transport. Ohne feste Ummantelung durch Alu- oder Frischhaltefolie fällt alles auseinander oder passt gar nicht erst in die Tupperbox wegen Sondermaßen. So greift man gerne zur formbaren Wegwerfvariante, da Folie einfach alles an Ort und Stelle hält, vor Licht, Bakterien und Feuchtigkeit schützt.

Im Falle der Alufolie verbraucht die Herstellung sehr viel Energie – Energie die nach dem einmaligen Gebraucht für das Sandwich im Mülleimer landet. Zwar kann man versuchen, Alufolie mehrmals zu benutzen, erreicht aber dadurch nur wenige ökologische Reboundeffekte. Letzlich landet sie nach dem zweiten oder dritten Gebrauch doch in der Restmülltonne. „Um ein Kilogramm Aluminium herzustellen, braucht man zirka 14 kWh Strom. Damit lassen sich immerhin 1000 Tassen Kaffee kochen oder – schreckliche Vorstellung – 225 Hemden bügeln.“

Die Herstellung von Aluminium belastet Mensch und Umwelt in den Abbaugebieten enorm und führt zu Gesundheitsschäden bei den Konsumenten die noch nicht abschätzbar sind. Eine gute Zusammenfassung zum Thema Aluminium gibt es hier.

Produkttest: Boc’n Toll Sandwich Wrap – Eco von Natürlich Familie*

Ehrlich gesagt haben wir lange gebraucht, um den Sandwich Wrap wirklich zu testen. Es war irgendwie eine mentale Barriere. Klappt das wirklich? Fällt da nicht alles raus? Ist das Waschen nicht umständlich? Letzendlich trieb uns das schlechte Gewissen dazu, es doch mal mit dem Wrap zu versuchen. Denn wir sind sonntags immer auf grosser Tour und brauchen ein unkompliziertes Mittagessen ohne viel Schnickschnack. Von der Hand in den Mund und fertig. Das war bis vor kurzem der vegetarische Youffka auf dem Weg. Meterweise Alufolie. Auch inhaltlich waren wir zwar gesättigt aber nicht genährt. Wir wollten endlich etwas ändern. Ein tolles Buch über geniale Gerichte für unterwegs haben wir schon lange im Schrank stehen und auch schon einiges probiert. Jetzt wird jeden Sonntag ein Sandwich aus Vegan To Go* nachgebastelt. Oft improvisieren wir etwas, da uns manches zu aufwändig ist (unsere Rezeptvariation steht unten im Artikel).

Material/Abmessung: 50% Baumwolle, 50% Polyester (BPA frei). Größe: 53 x 32cm.

Herstellungsland: China.

Preis: Bei Natürlich Familie* für 9,95 €.

Das Einwickeln klappt trotz zwei linker Hände meinerseits erstaunlich gut. Ich musste an meine Trageberatung denken: „Immer schön straff ziehen“. Und tatsächlich ist das Sandwich mit Inhalt immer an Ort und Stelle geblieben. Dabei ‚fuhr‘ das kleine Päckchen im Rucksack herum und wurde nicht sonderlich sorgsam behandelt. Man kann das Tuch mit dem Klettverschluss komplett öffnen und als Tischdecke benutzen. Wir halten es gerne einfach in der Hand und schälen das Sandwich wie einen Youffka aus dem Tuch. Klappt wirklich toll, das hat mich begeistert. Wir waschen unsere (mittlerweile haben wir zwei) Sandwichtücher bei 30° C in der Waschmaschine in einem Wäschenetz* (auf der Leine trocknen, nicht trocknergeeignet, nicht bügeln). Sie werden bei 30°C nicht lupenrein sauber, manche Ölflecken bleiben. Aber das stört uns weniger, wir sind froh kein Aluminium mehr ums Essen zu wickeln.

Zwei kleine Wehrmutstropfen habe ich: Leider stammt das Produkt nicht aus europäischer Herstellung und die Innenseite ist aus Plastik (Polyester – BPA frei). Dennoch spreche ich hiermit meine Kaufempfehlung aus, da es meterweise Alufolie einspart und zum Selbstkochen animiert.

Unser Lieblingssandwich (inspiriert von Vegan to go*) für zwei Personen:

Am Vorabend kochen wir zum Abendessen zwei Backbleche Ofengemüse (saisonal) und nutzen das zweite Backblech als Sandwichbelag für sonntags.

1 Backblech Ofengemüse inkl. Rote Zwiebeln

1 großes Baguette / Sauerteigbrot (möglichst lang und breit) für zwei Personen

Hanfpesto/ oder anderes Pesto

Cashewmus

4-5 Salatblätter

Die vier Scheiben Brot jeweils mit einer Seite Cashewmus und einer Seite Pesto bestreichen. Eine Seite mit Salat und je zwei Bratlingen belegen (diese nochmal mit Pesto bestreichen). Die andere Seite dann mit Cashewmus und Ofengemüse drappieren. Die Seite mit den Bratlingen lässt sich ganz gut drehen, diese also auf die Ofengemüseseite legen. Das komplette Sandwich nun richtig gut einige Sekunden aufeinander drücken (keine Hemmungen). Danach das gute Stück auf den Sandwichwrap legen und nach der Bildanleitung (siehe oben) zusammenfalten. Guten Appetit!

IMG_20180114_114730817*Diese Links enhalten Affiliate Links, ich bekomme einen kleinen Prozentanteil wenn ihr über den Link tatsächlich etwas kauft. Für euch enstehen keine Mehrkosten und der Blog „Stoffwindelguru“ darf weiter für euch wachsen und Berichte schreiben! DANKE! 

Edelstahldose statt Plastikbox

Plastikboxen (besonders die hochpreisigen) gelten allgemein als lebensmittelsicher, stabil, leicht und einfach zu handhaben. Leider ist der Rohstoff Erdöl ein ökologisches Desaster (Quelle) und es besteht bei Plastik die Möglichkeit, dass ein Austausch (wenn auch nur minimal) zwischen Essen und Behälter stattfindet. Ob und wie gesundheitsschädlich die Kunststoffe in der unten aufgeführten Grafik sind, wird unterschiedlich bewertet. Wir ersetzen privat die Plastikdosen nach und nach mit Edelstahl und nutzen Tupper & Co. weiterhin für Werkzeug, Stoffreste und im Kinderzimmer. Generell gelten die Kunststoffe Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP) als unschädlich. PVC- oder PC-Kunststoff sowie Produkte aus Melamin (MF) sollten man dagegen meiden. Tipp: Recyclingcode auf der Unterseite beachten.

Die folgende Grafik aus dem Film ‚Plastic Planet‘ gibt einen guten Überblick:

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Das Material Edelstahl ist eine gute Alternative, da auch nach jahrelanger Nutzung keine Teile absplittern, es mit Lebensmitteln nicht reagiert und leicht zu tragen ist. Ausserdem ist es vollständig recycelbar.

Produkttest: Lunchbots Edelstahlbox von Natürlich Familie*

Material: Schale und Deckel bestehen aus 100% lebensmittelechtem 18/8 Edelstahl (rostfrei). Die Deckeloberseite ist mit einem Lack pulverbeschichtet und frei von flüchtigen organischen Substanzen. Im Inneren ist blanker Edelstahl, alles frei von Blei und von unabhängigen Laboren zertifiziert. Der bunte Plastikaufsatz hat keine funktionelle Bewandnis, hilft aber bei der Unterscheidung im Familienalltag (den Aufsatz muss man extra dazu bestellen). Die Boxen sind spülmaschinenfest, die Plastikaufsätze nicht.

Maße/Gewicht/Füllmenge: 6 x 13 x 4,5 cm/300g/700 ml.

Die Boxen sind nicht für flüssige Lebensmittel geeignet, da der Deckel nicht wasserdicht ist. Für Suppen sind die Glasbehälter von Lifefactory *perfekt. (BEITRAGSLINK)

Die Lunchbots gibt es in vier verschiedenen Versionen:

  • Uno: ein Abschnitt (Sandwiches, Wraps, Salate und Sushi)
  • Duo: zwei Abschnitte (Brote und Salate)
  • Trio: drei Abschnitte (ausgeglichene Mahlzeit)
  • Quad: vier Abschnitt (Snacks oder BLW-Vielfalt)

Wir haben uns für die Version mit vier gleich grossen Fächern entschieden, da wir dem Kind gerne viele kleine unterschiedliche Lebensmittel anbieten (Baby Led Weaning).

Herstellungsland: China.

Preis: Ab 25,95 € *und erhältlich bei Natürlich Familie*.

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Beliebte Speisen bei uns zum Mitnehmen:

(Obst und Gemüse vorerst alles geschält)

  • Gurke
  • Kartoffeln
  • Saisonales Obst
  • Gekochte Nudeln (Dinkelvollkorn, Kichererbsennudel und Linsennudeln) mit etwas Tomatensoße
  • Äpfel
  • Birnen
  • Kleine Butterbrote
  • Gekochte Karotten

Und vieles mehr! Zum Thema Baby-Led-Weaning kann man sich hier informieren oder ein gutes Buch*.

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Less Waste – Müllvermeidung im Familienalltag

Stoffwindeln statt Wegwerfwindeln sind in vielerlei Hinsicht eine tolle Sache: Sie vermeiden Müllberge, man weiss genau welcher Stoff Babys Haut berührt und sie sind individuell an die Bedürfnisse anpassbar (mehr dazu hier). So weit so gut.

Doch wo fängt man in puncto Müllvermeidung, Kenntnisse über Inhaltsstoffe und Produktionsbedingungen der täglich genutzen Alltagsgegenstände an?

Man sieht sich vor einem großen Berg von Fragezeichen stehen und verharrt oft in guten Vorsätzen. Nach frustrierender Recherche und Kapitulation in der Praxis bleibt einem aber dennoch mehr übrig als Weltflucht oder Passivität. In so ziemlich jedem Lebensbereich kann man etwas zur Müllreduktion, bewusstem Konsum und zur Achtsamkeit bezüglich Inhaltsstoffe und Produktion beitragen. Das entpuppt sich aber wiederum schnell als Dauerbeschäftigung, kann Spass machen aber auch frustrieren, denn besser geht immer und man tut irgendwie nie genug.

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Dabei geht es gar nicht so sehr darum, die 100% Marke des persönlichen Less-Waste-Barometers zu erreichen, sondern darum in kleinen Schritten mit seinem Konsumverhalten den Markt etwas anders auszurichten und zu gestalten. Sich regelmässig über Produkte zu informieren und kritisch/neugierig zu sein, ist Dank der Globalisierung schon fast zeitgenössische Bürgerpflicht geworden (mehr ). Durch das eigene Einkaufsverhalten, hat man die Möglichkeit, ökologisch und sozial produzierende Firmen zu unterstützen, quasi die kapitalistische Wahlurne zu bedienen. Ein anderes Konzept, das sich hiermit gut kombinieren lässt, ist die tägliche Frage nach dem Notwendigen.

 »Wir haben uns zu Maximierungsmaschinen entwickelt. Es gibt nicht unbedingt einen Stopp-Mechanismus in uns, der sagt: Entspann dich, du hast genug.«

so der Biologe Robert Trivers von der Rutgers University in New Jersey (mehr dazu hier). Das kann man aber durchaus lernen – auch oder gerade als Eltern. Es muss nicht unbedingt immer gleich etwas gekauft werden. Auch wenn einem das die liebe Marketingwelt gerne glauben lassen will.

Aus welchem Material besteht das Produkt, das ich aber definitiv kaufen will? Wie wurde es hergestellt? Wo wurde es hergestellt? Wie nützlich ist dieses Produkt? Wieviel bin ich bereit dafür auszugeben?

Nach eigener Beobachtung beginnen genau diese Fragen mit dem eigenen Baby dringlicher, wichtiger zu werden. Die direkte Verantwortung für einen kleinen Menschen führt meist zum Wunsch nach bewussterem Konsum. Schädliche oder bedenkliche Stoffe will keiner am Baby haben und die Umwelt sollte doch bitte auch noch eine Weile sauber und idyllisch bleiben.

Plötzlich aber tut sich mit dem neuen Kind auch ein völlig unbekannter Konsumtempel auf, die Baby- (Müll)Welt: Windelberge, Feuchttücherberge, Gläschen hier, Kinderzimmereinrichtung und Spielzeug da und bei dem Anblick einer Einweg-Wickelunterlage dreht sich einem spätestens der Magen um. Was man nicht alles braucht als Neueltern und das soll man wirklich alles kaufen, um es kurze Zeit später wieder wegzuschmeissen?!

Generell gilt auch beim Baby: Weniger ist mehr, sorgfältig auswählen und gut informiert sein. Die Verantwortung für die Produkte und deren Wirksamkeit kann man leider an der Kasse nicht abgeben, die tragen wir als Eltern und Bewohner dieses Planeten immer noch selbst.

Im Babyalltag sind selbstgemachte Feuchttücher, Stoffwindeln*, kuschelige und waschbare Wickeldecken* eine wundervolle Möglichkeit zur Babygesundheit und dem Umweltschutz beizutragen.

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Im Haushalt gibt es unzählige Möglichkeiten Müll zu sparen und umweltfreundlicher zu handeln. Diese Blogsparte soll nach und nach wachsen und einige praktische Erfahrungen mit Alternativprodukten weitergeben.

Hier einige Berichte von alternativen Produkten:

Less-Waste im Bad

Bienenwachstücher statt Klarsichtfolie

Edelstahldose statt Plastikbox

Glasbehälter statt Plastikbox

Silikonquetschie statt Wegwerfquetschie

Baumwollbeutel statt Plastiktüte

Sandwichwrap statt Alufolie

Edelstahltrinkhalm statt Plastiktrinkhalm

Edelstahlkinderflasche statt Plastikfläschchen

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Baumwollsäckchen statt Plastiktüte

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Beim Einkaufen von Obst und Gemüse greift man gerne praktischerweise zu den dort zur Verfügung gestellten Plastiksäckchen. Dass das wenig umweltfreundlich und dafür Rohstoffe gewonnen werden müssen, diese wiederum verarbeitet und transportiert werden und dann als Säckchen nach einpaar Stunden Nutzung wieder weggeworfen werden (Hallo Windeln 😉 ) ist ein ziemlich sinnbefreiter Vorgang. Generell ist es ökologisch sinnvoller, die Säckchen entweder selbst zu nähen, oder fertige Säckchen zu kaufen, die natürlich und ohne Pestizide hergestellt wurden (zum Beispiel aus GOTS-zertifizierter Biobaumwolle).

Auch wir haben das lange Zeit so gemacht.  Der Umstieg auf die Baumwollsäckchen viel uns realtiv schwer, da wir beim Einkaufen mit Kind wenig Nerven für andere Sachen haben. Die Säckchen wurden regelmäßig im Auto oder Zuhause vergessen und wir nahmen doch wieder Plastik. Geändert hat sich das mit einem kleinen Trick. Wir haben ein Säckchen-Säckchen eingeführt. Also eine kleine Tasche, in die wir alle Gemüsenetze stopfen und dieses dann zum Einkaufen zu den großen Einkaufstaschen packen. Klingt unspektakulär, aber so einfach kann es manchmal sein, seine Gewohnheiten zu verändern. Auch der Besitz von mehr als drei Säckchen hat die Nutzung vereinfacht, denn so konnten die Lebensmittel im Netz bleiben (Kühlschrank) und man hatte gleichzeitig immer welche in der Einkaufstasche dabei.

Hinzu kam, dasss wir uns einen Schritt beim Auspacken des Einkaufs sparen: Das Gemüse darf in den Baumwollsäckchen bleiben und muss nicht ausgepackt werden. Einfach aus dem Einkaufskorb ab ins Gemüsefach des Kühlschranks.

Produkttest: Re-Sack von Natürlich Familie*

Der Re-Sack ist aus 100% Biobaumwolle (GOTS-zertifiziert) und hat einige praktische Features:

  • Das Säckchen ist eigentlich ein Netz, das bedeutet man sieht den Einkauf von aussen (gerade bei der Lagerung im Kühlschrank oder an der Kasse praktisch)
  • Die Netzstuktur lässt die Lebensmittel noch mehr atmen als ein Beutel
  • Am Netz ist ein Zettelchen mit dem genauen Leergewicht angebracht, dieser kann von freundlichen Kassierern an der Kasse abgezogen werden (41 Gramm)
  • Der Kordelzug lässt sich super schnell öffnen und schließen
  • Waschbar bei 30° C

Maße/Gewicht: 28 x 32 cm groß und 41 g schwer.

Herstellungsland: Indien (zu fairen Bedingungen, GOTS-Biobaumwolle). 

Preis: Die Netze sind in bei Natürlich Familie *im Zweierpack für 7,95 €* oder im Fünferpack für 17,50 €* erhältlich.

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